Monheim. Passend zum Auftakt der Aktion „Stadtradeln Donau-Ries“, bei dem das Seniorenheim ein eigenes Team stellt, ist ein ganz besonderes Projekt gestartet. Dank der Unterstützung des Hospizverein Donau-Ries e.V. und des engagierten Ehepaars Vogel, können die Bewohner Monheim auf eine außergewöhnliche Weise neu entdecken.
Mit einer speziell ausgestatteten Rikscha nimmt Herr Vogel jeweils zwei Bewohner mit auf eine rund einstündige Rundfahrt durch die sommerliche Stadt. Vorbei an blühenden Gärten, bekannten Plätzen und idyllischen Straßen genießen die Fahrgäste die frische Luft, die warmen Sonnenstrahlen und die vertraute Umgebung aus einer ganz anderen Perspektive.
Für die Sicherheit sorgt Fr. Vogel, die die Rikscha mit einem Fahrrad begleitet und insbesondere an Kreuzungen und Straßenübergängen unterstützt. So können die Ausflüge entspannt und sicher stattfinden.
Die Freude der Bewohner ist bei jeder Fahrt deutlich zu spüren. Viele genießen nicht nur die frische Luft, sondern erinnern sich unterwegs an frühere Zeiten, erzählen Geschichten aus ihrem Leben oder freuen sich einfach über die gemeinsame Zeit und die Abwechslung. Zur ersten Fahrt wurde Frau Bürgermeisterin Anita Ferber im Rathaus abgeholt und durfte selbst Mitfahrerin in der Rikscha werden.
Das Seniorenheim Monheim bedankt sich herzlich bei Familie Vogel und dem Hospizverein Donau-Ries e.V. für dieses wertvolle Engagement. Die Rikscha-Fahrten schenken den Bewohnerinnen und Bewohnern unvergessliche Momente, fördern die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und zeigen, wie viel Lebensfreude in einer gemeinsamen Ausfahrt stecken.
Fr. Streitwieser (Pflegedienstleitung), Fr. Vogel (Hospizverein) , Fr. Utjesinovic (Betreuung), Fr. Zipperer (Bewohnerin), Fr. Ferber (Bürgermeisterin), Hr. Vogel (Hospizverein), Fr. Ferber (Einrichtungsleitung). Bild: Christine Roßkopf
